Großer Bahnhof beim Start „Soziale Stadt Alsdorf-Mitte“

Das Projekt „Soziale Stadt Alsdorf-Mitte“ ist gestartet. Bestandteile davon sind ABBBA, Alsdorfer Bildungs-, Beratungs- und Begleitungs-Angebote sowie das Kultur- und Bildungs-Zentrum (KuBiZ). In der  vollen Stadthalle übergab Regierungspräsidentin Gisela Walsken (Foto Mitte) einen 20 Seiten starken Bewilligungsbescheid. Darin enthalten weitere mehr als fünf Millionen Euro an Bürgermeister Alfred Sonders (Foto rechts). Mit dem Zuschuss des Landes NRW kann nun die  Kraftzentrale im AnnaPark weiter ertüchtigt werden. Sie ist zentraler Bestandteil des dort entstehenden KuBiZ, mit dem auch Gymnasium und Realschule eine neue Heimat finden.

Bürgermeister Afred Sonders freute sich über das große Interesse  der Alsdorfer Bevölkerung an diesem für die Stadtentwicklung in Alsdorf-Mitte so wichtigen Termin. Er dankte Regierungspräsidentin Gisela Walsken für ihre persönliche Unterstützung aber auch „für die großartige Unterstützung“ der Fachleute im Kölner Regierungspräsidium. „Was Du und Deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Stadt tun, das ist Klasse“, unterstrich Sonders. Er erinnerte daran, dass so große Projekte wie ABBBA in der Luisenpassage und wie das KuBiZ im AnnaPark nur funktionieren können, wenn ein Rädchen ins andere greife. „Und hier haben im Regierungspräsidium, in unserer Stadtverwaltung und im Projektmanagement viele Menschen oft mehr getan als ihre Pflicht“, würdigte der Bürgermeister das große Engagement, mit dem nun Alsdorf wieder ein Stück nach vorne gebracht werden könne.

In einem langen Prozess habe auch so mancher Stein aus dem Weg geräumt werden müssen. Dafür seien auch in der Alsdorfer Stadtverwaltung viele Überstunden geleistet worden. Aber auch der gesamte Stadtrat habe das Projekt „Soziale Stadt-Alsdorf-Mitte“ von Anfang an getragen und durch entsprechende Beschlüsse in den Fachausschüssen und im Rat das Fundament gelegt. Ein besonderes Danke sagte Bürgermeister Sonders auch an die Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers (Foto links). „Immer wenn es darum ging, mit der Landesregierung oder anderen Stellen in Düsseldorf etwas zu regeln, damit es weitergehen kann, bist Du zur Stelle gewesen und hast Dich eingesetzt“, bedankte sich Alfred Sonders bei der Landtagsabgeordneten.

Bernd Niedermeier von der beauftragten Planungsgruppe MWM erläuterte in der Stadthalle das „Integrierte Handlungskonzept“ für die „Soziale Stadt Alsdorf-Mitte“. Ursula Siemes und Marijke Haupt informierten über das Quartiersmanagement und die Angebote des „ABBBA“ e.V. Drei herausragende Programmpunkte lockerten die Informationsveranstaltung in der Stadthalle auf. Die Bläsergruppe des städtischen Gymnasiums stimmte das Publikum gleich zu Beginn unter der Leitung von Stefan Müller auf das große Ereignis ein. Der Junge Chor Alsdorf erfreute unter der Leitung von Josef Voußen  mit einem beschwingten Auftritt. Und schließlich wirbelten noch Dagmar Schäfer und die Hip-Hop-Tanzgruppe des städtischen Jugendtreffs „Alte Dorfschule“ mit einer beindruckenden Choreografie über die Bühne.

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