Ein „kleines“ Beispiel, das große Freude macht

Die Stadt Alsdorf hat einen Konzessionsvertrag mit dem RWE und kommt damit in den Genuss des „Kommunalen Energie Konzeptes“der RWE Deutschland AG. Soll heißen: Das Energieversorgungsunternehmen, das vertraglich für die Straßenbeleuchtung unserer Stadt sorgt und diese Schritt für Schritt auf energiesparende Systeme erneuert, hat auch die neue Solaranlage finanziert, die auf dem Dach des ehemaligen „Ledigenheimes“ an der Herzogenrather Straße installiert wurde.

In dem früheren EBV-Gebäude, das jetzt der Stadt gehört, arbeitet die Verwaltung der Energeticon GmbH mit Geschäftsführer Harald Richter. Ebenfalls dort zuhause sind der Bergbaumuseumsverein, einige Musikbands, die „Sozialistische Jugend, die Falken“, Alsdorfer Karnevalsvereine und Chöre.

Die Gemeinnützige Siedlungs-Gesellschaft, die das Gebäude im Auftrag der Stadt gekauft hat, kann mit der neuen Solaranlage in den nächsten 20 Jahren etwa 94.000 Euro Energiekosten sparen. GSG-Geschäftsführer Dieter Sandlöbes verspricht: „Die Betriebskosten werden zugunsten der Vereine gesenkt.“ Man sieht, auch so wird in unserer Stadt Vereinen geholfen, dafür muss die Stadt nicht immer Steuergeld in die Hand nehmen.

Hans Fabelje, der zuständige RWE-Verantwortliche, sagte vor Ort, er sehe in dieser Zusammenarbeit mit den Kommunen auch einen Beitrag für mehr Standortqualität und Wertschöpfung in der Region. Für Bürgermeister Alfred Sonders ist die neue Photovoltaikanlage ein wichtiger Schritt im Bemühen, den Kohlendioxidausstoß auch in Alsdorf kontinuierlich zu senken. Fazit: Alle sind zufrieden und die Entwicklung der Stadt geht kontinuierlich weiter. Es müssen nur Gelegenheiten genutzt werden, so, wie unser Alfred das tut. Und ALSDORFblog sagt: Danke an alle Beteiligten!

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