Alfred Sonders zieht Bilanz und kandidiert schon 2014

Alfred Sonders tritt vorzeitig zurück, damit er schon bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erneut antreten kann.

Alfred Sonders tritt vorzeitig zurück, damit er schon bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erneut antreten kann.

In der Stadtwahlkonferenz der Alsdorfer SPD hat Bürgermeister Alfred Sonders eine beeindruckende Leistungsbilanz vorgelegt. Zugleich kündigte er an, vorzeitig von seinem Amt als Bürgermeister zurücktreten zu wollen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass er sich bereits bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat zur Wahl stellen kann. „Wer gemeinsam die Stadt gestaltet, der sollte auch in gemeinsamer Verantwortung für die Wahl antreten“, bekräftigte Alfred Sonders unter dem starken Beifall der Delegierten bei der Wahlkonferenz. Wir veröffentlichen hier die komplette Rede von Alfred Sonders:

„Liebe Genossinnen und Genossen,

Hans-Peter Thelen hat eben gesagt, dass der 20. Oktober für die SPD ein wichtiger Tag ist. Er hat dabei vor allem auf Willi Brandt abgehoben, den ich sehr verehrt habe, seit ich ihn hier in Alsdorf, damals im Casino Anna live erleben durfte. Der 20. Oktober ist auch für mich persönlich ein wichtiger Tag, denn morgen vor genau vier Jahren hat es in meinem Leben eine große Veränderung gegeben: Ich habe den Dienst als Bürgermeister unserer Heimatstadt angetreten. Ich diene der Stadt seit 1982, über 30 Jahre, in verschiedenen Funktionen, und jetzt schon vier Jahre als Bürgermeister. Sind das schon vier Jahre? Das werden sich einige von Euch vielleicht fragen. Ich sage: es sind erst vier Jahre, wenn ich auf das blicke, was in dieser kurzen Zeit in und mit Alsdorf alles geschehen ist.

Wir waren angetreten mit dem Ziel, Alsdorf sauberer zu machen. Mein Mitbewerber hat das damals belächelt und gemeint, wir hätten größere Probleme. Die Alsdorferinnen und Alsdorfer haben das anders gesehen und mich mit großem Vertrauen ausgestattet, um dieses für sie grundlegende Problem zu regeln. Nur wo es sauber ist, da herrscht Ordnung, Sicherheit und kann ein gesundes Miteinander wachsen. Ich denke, was diesen Punkt betrifft, haben wir die Alsdorferinnen und Alsdorfer nicht enttäuscht. Wir haben geliefert. Jeder mit dem ich spreche sieht das so, und damit müssen wir weiter machen.

Aber wir haben weit mehr erreicht, als wir versprochen haben: Wir haben das Vereinsleben und die Jugendarbeit vor Ort in den Stadtteilen wie angekündigt unterstützt, indem wir die Vereinsförderung erhalten haben, auch bei immer knapperen Kassen. Wir haben viel Geld in die Sanierung von Sportstätten gesteckt, die Turnhallen in der Broicher Siedlung und die Festhalle in Ofden generalsaniert, die Hoengener Mehrzweckhalle mit neuem Inventar ausgestattet, und in Begau haben wir eine neue Turnhalle gebaut. Alemannia Mariadorf haben wir den Tennenplatz saniert und den Wardenern endlich ihren lange versprochenen Kunstrasenplatz versorgt. Auch den Hertha-Sportplatz an der Blumenrather Straße haben wir bezuschusst, damit er neu eingesäht werden konnte, der SSG Zopp haben wir bei der Sanierung des Platzes zu ihrem 50. Geburtstag ebenfalls geholfen.

Die Burg wurde komplett saniert, die Remise ausgebaut und der Burgpark für Veranstaltungen hergerichtet, so dass das schmucke Burgareal zahlreichen Vereinen zur Nutzung zur Verfügung steht, und zwar mit einer Topausstattung. Das gilt auch für den Tierpark, der von Jahr zu Jahr schöner wird und von zahlreichen Vereinen als Veranstaltungsort ebenso gern genutzt wird wie der tolle Denkmalplatz, der sich zu einem wahren Schmuckstück entwickelt hat und von den Menschen begeistert angesehen wird, ob am Tage oder in seiner tollen Beleuchtung am Abend und in der Nacht.

Dass die Euregiobahn nun durch die gesamte Stadt führt ist ein wichtiger Meilenstein hin zu einer Anbindung aller Stadtteile an das Stadtzentrum durch einen gut funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr.

Vor Ort haben wir auch den Einzelhandel quasi komplett auf neue Füsse gestellt. Im Brühl konnte der Weggang des EDEKA mit einem neuen Netto kompensiert werden. In Blumenrath sorgt ein Netto ebenfalls für die Nahversorgung. Dem Rewe-Markt an der Jülicher Straße haben wir einen Ausbau ermöglicht, um konkurrenzfähig zu sein für das neue Nahversorgungszentrum, das am Bushof am Mariadorfer Dreieck entstanden ist und von der Bevölkerung so hervorragend angenommen wird, dass die Parkplätze oft knapp werden. EDEKA, Aldi und eine der größten dm-Filialen Deutschlands sind hier jetzt zuhause. In Hoengen haben wir neben Penny nun einen Rossmann angesiedelt. An der Luisenstraße wird in den nächsten Monaten der Aldi groß erneuert und daneben wird ebenfalls ein Rossmann entstehen. Das Toom-Einkaufszentrum sortiert sich neu und macht sich zukunftssicher. All das in nur vier Jahren.

Unsere Friedhöfe sind wieder sauber und ordentlich. Ja! Wir haben hier noch viel zu tun und müssen die Kosten wieder in den richtigen Rahmen bringen. Aber zunächst war hier mal eine Menge nachzuarbeiten und da haben wir vieles verbessert. Jetzt heißt es: planvoll handeln und auf die Kosten achten! Unsere Spielplätze sind in einem hervorragenden Zustand, den Platz in Busch haben wir generalüberholt, viele Spielgeräte an fast allen Standorten erneuert, neue aufgestellt, und im Tierpark ist der Spielplatz nicht nur generalsaniert und erweitert sondern auch durch attraktive Spielgeräte vergrößert worden, jetzt auch mit Angeboten für behinderte Kinder.

An der Prof. Ludwig Schaffrath-Straße in Hoengen ist nicht nur ein schönes Neubaugebiet entstanden, hier wird es bald auch den für Hoengen so lang ersehnten Spielplatz geben, ein Neubau. Den Bolzplatz in Warden haben wir saniert. Auf dem Annapark haben wir einen tollen Skaterpark für die Jugendlichen gebaut, der sich größter Beliebtheit erfreut. So viel ist schon seit Jahren nicht geschehen. Familien finden uns auch deshalb immer attraktiver und ziehen gern nach Alsdorf, wie im Müschekamp, demnächst am alten Begauer Sportplatz, am Gelände der alten Grundschule in Busch, und immer noch im Annapark, wo eine Wohnhauszeile nach der anderen entsteht. In Ofden haben wir großes Potenzial, nicht nur am VabW-Gelände, ebenso in der Broicher Siedlung und in vielen weiteren Teilen unserer Stadt. Das kommt nicht von ungefähr.

Unser Credo als Familienstadt, das wir im Entstehungsprozess mit den Bürgern unserer Stadt für ein neues Leitbild entwickelt haben, wird mehr und mehr mit Leben gefüllt. Wir haben unsere Infrastruktur angepasst, uns schmerzvoll von Schulen getrennt, die wir aufgrund der sinkenden Schülerzahlen nicht mehr brauchten, aber wir haben die Schulen, die bleiben, durchsaniert und sind bald am Ziel. So ist die Elisabethschule für 2,5 Millionen Euro hergerichtet, die Grundschule in Ost durch eine großzügige Mensa für den Ganztagsbetrieb fit gemacht worden. Auch die Marienrealschule in Mariadorf erhielt eine Mensa, während wir in der Gesamtschule in Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen über drei Millionen Euro investieren. In der Grundschule Ofden wurde für den offenen Ganztag gerade ein weiterer Raum hergerichtet.

Und bald kann es auch losgehen mit unserem Kultur- und Bildungszentrum KuBiZ auf dem Anna-Park. Es war eine Mammutaufgabe, das KuBiZ zuschussfähig vorzubereiten und zu planen, den vielen Anforderungen an das Stadtquartier Soziale Stadt Alsdorf Mitte und den beiden Schulen Realschule und Gymnasium gerecht zu werden, die Kosten im Rahmen zu halten. Aber im Frühjahr soll es losgehen, dann wird endlich gebaut, wenn der Stadtrat im Dezember grünes Licht gibt. Die beiden Schulen haben es verdient, dass es endlich losgeht und immerhin verfügen wir mit unserem Gymnasium über das Einzige in NRW, das beim Deutschen Schulpreis gewonnen hat.

Neben dem KuBiZ entsteht einen Steinwurf entfernt – auch endlich –  unser Energeticon, das als außerschulischer Lernort ebenfalls den Bildungsstandort Alsdorf ab August 2014  bereichern wird. Auch das haben wir nach jahrelangem Stillstand ins Rollen gebracht. Hier gilt ein großes Dankeschön auch dem Bergbaumuseumserein, und ich freue mich, dass die Barbara-Kapelle bald fertig sein wird, in Eigenleistung erreichtet.

Wir haben innerhalb von vier Jahren die U-3-Betreuung an unseren Kitas quasi aus dem Boden gestampft und erreichen die gesetzlich vorgeschriebene Versorgungsquote. Das war eine Kraftanstrengung. Wir verfügen über Top-Kitas in allen Stadtteilen, von verschiedensten Trägern und der Stadt betrieben, mit unterschiedlichsten Schwerpunkten, auch integrativ. Und nicht zuletzt haben wir weitere Familienzentren zertifiziert, die vor Ort in den Stadtteilen wichtige Arbeit leisten. Jetzt fehlt nur noch die Einrichtung der evangelischen Kirche mit der U-3-Erweiterung – ja, und natürlich: die Kita Florianstraße. Das ist ein Schlag ins Kontor für uns. Aber auch das werden wir noch schaffen. Ich danke vor allem den Eltern und den Erzieherinnen für ihre Geduld, ihr Verständnis und ihre Kooperation.

Nicht zuletzt in unserem Stadtzentrum sind wir große Schritte vorangekommen. Endlich wird das Projekt hinter der Stadthalle Realität, dafür habe ich 10 Jahre gekämpft. Das war für mich ein Antrieb, Bürgermeister zu werden, um endlich dieses Projekt zu realisieren. Und wir können die 1,5 Millionen Euro, die uns der Grundstücksverkauf in die klamme Stadtkasse spült dringend gebrauchen.

Mit dem Augenzentrum auf dem Annapark gelang nicht nur die erste Gewerbeansiedlung dort (weitere werden übrigens folgen) sondern auch ein wichtiger Meilenstein in der Gesundheitsversorgung unserer Stadt, an der wir weiter hart arbeiten. Wir haben zwar kein Krankenhaus, aber wir können hier fast alles ambulant und haben eine exzellente Fachärzteschaft, die weiter wachsen soll.

Das alte unansehnliche Hotel Mertens wird bald abgerissen und durch ein modernes Wohn- und Geschäftshaus im Projekt „Stadttor“ ersetzt durch unsere städtische GSG, auch mit großer Arztpraxis. Am alten Rhenania-Sportplatz verschwindet ein Schandfleck und wird durch barrierefreie Wohnungen für 42 Mieter ersetzt. An der Prämienstraße haben wir durch einen Bebauungsplan den Weg frei gemacht für den Abriss der baufälligen Häuser und der Schrottplatz Plum wird ein neues Aussehen bekommen. Das nennt man, glaube ich, „Stadtbildverschönerung“, ebenso wie unsere schmucken Kreisverkehre, Wildblumenwiesen und Obstwiesen, die wir angelegt haben. Ganz nebenbei haben wir fast 100 Schlaglochpisten in der gesamten Stadt durch großflächige Oberflächensanierungen beseitigt.

Am Busbahnhof in Mitte wird fleißig an der Disco in der Unterstation gearbeitet. Die Luisenpassage lebt wieder durch unser Projekt ABBBA in der „Sozialen Stadt“, das einzigartig in NRW ist, und das Rathaus-Center wird wieder lebendiger, auch weil hier das Hotel saniert und durch einen neuen Betreiber wiederbelebt wurde. In Hoengen entstand ein neues Hotel. Das frühere Globus-Center an der Rathausstraße wurde zum Gesundheits- und Freizeitcenter ausgebaut und komplett neu belegt.

Das liebe Genossinnen und Genossen, ist bei weitem noch nicht alles. Aber ich denke, es ist auch reichlich, was wir hier vorzuweisen haben in –und ich wiederhole das gern noch mal- erst vier Jahren. Wir haben Alsdorf ein neues Gesicht, ein neues Ansehen gegeben. Man respektiert uns wieder in der Region, nicht nur, weil wir ein tolles neues Logo haben, ebenfalls mit den Bürgern entwickelt, das unser neues Lebensgefühl, unser neues Image transportieren soll, sondern weil wir auf dem richtigen Weg sind.

Diese Arbeit, diese positive Veränderung unserer Stadt auf allen Ebenen, möchte ich gern mit Euch, mit dem Rat der Stadt zusammen weiter voran bringen. Wir müssen dran bleiben! Eigentlich bin ich noch ein Jahr länger gewählt als der Rat, bis 2015. Aber ich denke, wer gemeinsam die Stadt gestaltet, der sollte auch in gemeinsamer Verantwortung zur Wahl antreten.

Dazu mache ich in den nächsten Wochen den Weg frei. So wie es die geänderte Landesgesetzgebung vorsieht. Ich werde in Kürze vorzeitig zurücktreten, um am 25. Mai 2014 bereits erneut für mein Amt als Bürgermeister zu kandidieren – wenn Ihr das wollt und die SPD mich wieder als ihren Kandidaten nominiert. Natürlich bleibe ich bis zur Kommunalwahl im Amt. Danach haben wir, wenn die Bürgerinnen und Bürger uns erneut ihr Vertrauen aussprechen, sechs Jahre Zeit, um Alsdorf weiter voran zu bringen. Ich würde das gern tun und meine ganze Kraft auch weiterhin mit Euch gemeinsam für Alsdorf einbringen. Ich freue mich drauf – Glück-Auf!

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11 Kommentare zu Alfred Sonders zieht Bilanz und kandidiert schon 2014

  1. Jörg Erkens sagt:

    Herzlichen Glückwunsch lieber Alfred – ich wünsche Dir daß Du die Wahl rockst… LG – Jörg

  2. Barbara sagt:

    Glückwunsch! Einen besseren Bürgermeister für Alsdorf gibt es nicht!

  3. Ein Alsdorfer sagt:

    Ich bin kein Mitglied der SPD oder einer anderen Partei und bei der Bundestagswahl habe ich CDU gewählt. Aber hier in Alsdorf ist Alfred Sonders der richtige Mann.

  4. Andreas sagt:

    Dass Alfred Sonders Kosten sparen will ist doch alles nur Heuchelei, denn für wen sollen Kosten gespart werden?

    Für die Bürger der Stadt Alsdorf?
    Mitnichten, denn der Städtregionsrat Etschenberg hat mitgeteilt, dass er nicht vorzeitig zurücktritt und somit 2015 dann gewählt werden muss.
    Auch in Alsdorf!

    Für die SPD?
    Natürlich, denn so muss man in Alsdorf nur einen Wahlkampf für den Rat und den Bürgermeister machen und man hat den niedlichen Nebeneffekt, dass die SPD und Sonders sich gegenseitig hochziehen – das würde bei Wahlen 2014 und 2015 nicht passieren.

    Bitte also nicht die Bürger für dumm verkaufen, denn die wissen schon, was gebacken ist und was wie läuft.

    Warum sagt man nicht ehrlich, wie es ist und dass man die Synergiereffekte nutzen möchte.

    Bitte ehrlich bleiben – auch bei den nunfolgenden Kommentaren, die sicherlich nun folgen werden und alles anders darstellen.

  5. Werner sagt:

    Andreas, was schreiben Sie denn da? An keiner einzigen Stelle seiner Rede ist zu lesen, dass Alfred Sonders durch sein Antreten bei der Wahl 2014 Kosten sparen will. Sie fordern andere auf ehrlich zu bleiben, aber selbst erzählen Sie Lügenmärchen. Sie sollten sich schämen, sich hier so bloß zu stellen. An einer Stelle gebe ich Ihnen recht, wo Sie schreiben: die Bürger wissen schon, was gebacken ist und was wie läuft. Richtig! Und deshalb wird Alfred Sonders auich wieder ein gutes Ergebnis bekommen.

    Ich freue mich, dass Alfred Sonders schon 2014 wieder zur Wahl antritt!

  6. Elisabeth sagt:

    Herzlichen Glückwunsch Herr Sonders sie schaffen das.

  7. Andreas sagt:

    Jaja lieber Werner,
    was schreibe ich denn da?
    Wer im TV aufmerksam zuschaut und zuhört, entsprechende Pressemitteilungen richtig liest und auch bei Bürgerversammlungen richtig zuhört, der bekommt so allerhand mit.
    „Er tritt zurück, weil er sparen möchte!“
    „Ich möchte den Alsdorfern eine Wahl ersparen!“
    „Diese Möglichkeit will ich nutzen, denn wir brauchen in Alsdorf keine zwei Wahlgänge in 2014 und 2015.“
    „Das Geld für eine Bürgermeisterwahl in 2015 können wir uns sparen!“
    Ich habe schon gut aufgepasst!
    Und nun?
    Nun bin ich gespannt, was für einen Unsinn nun wieder verzapft wird, vonwegen „falsch verstanden“ usw.

  8. Barbara sagt:

    Werner, lass ihn. Er kann nicht anders. Und außerdem ist es völlig unwichtig. Wichtig ist doch, welche Leistung jemand bringt.

  9. Willi J. sagt:

    Die SPD in Alsdorf hast den richtigen Mann an der Spitze. Das ist richtig dass unser Bürgermeister schon 2014 wieder antritt. Von dem was der bisher geleistet hat kann sich mancher ein Scheibe abschneiden.

  10. Werner sagt:

    Ist alles schon seltsam, was hier geschrieben wird.
    Zumindest habe ich nach dem Lokalzeitinterview und dem Radiogespräch auch den Eindruck gehabt, es ginge um Kosten.
    Warum bleibt man nicht bei dem was man meint und wie es ist.
    Naja – Politiker eben – kein Wunder, warum man denen nicht mehr glaubt.

  11. Sabine sagt:

    Ich bin vor etwa eineinhalb Jahren nach Alsdorf umgezogen. Mir gefällt es hier sehr gut, nicht nur weil mein Mann Alsdorfer ist. Herrn Sonders kenne ich nicht persönlich, aber ich habe auch den Eindruck, dass hier gute politische Arbeit gemacht wird. Nicht nur wegen des neuen Einkaufszentrum in Mariadorf, das für mich sehr günstig ist.

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