Geschafft: Vereinsförderung trotz knapper Kassen

Zur Lebensqualität einer Stadt gehört ein intaktes Vereinsleben. Dabei ist den Kommunalpolitikern bewusst, dass Vereine Unterstützung brauchen, damit sie sich zum Beispiel für Kinder und Jugendliche engagieren können. Oft steht dem eine prekäre Finanzlage der öffentlichen Kassen gegenüber. In Alsdorf sind deshalb in den letzten vier Jahren Schwerpunkte gesetzt worden, die Sportvereinen mit ihrer Jugendarbeit die Existenzgrundlage sichern.

Rat und Verwaltung haben viel Geld in die Sanierung von Sportstätten gesteckt. So wurden zum Beispiel die Turnhallen in der Broicher Siedlung und die Festhalle in Ofden generalsaniert. Die Ofdener Festhalle ist wieder ein Schmuckkästchen für sportliche Aktivitäten aber auch für gesellige Feste im Stadtquartier. Das stärkt den Zusammenhalt.

Die Hoengener Mehrzweckhalle an der Falterstraße wurde mit neuem Inventar ausgestattet. In Begau wurde eine neue Turnhalle gebaut. Für die Alemannia Mariadorf ist der Tennenplatz saniert worden. Und die Wardener haben endlich ihren lange versprochenen Kunstrasenplatz erhalten. Der Hertha-Sportplatz an der Blumenrather Straße konnte dank städtischen Zuschuss neu eingesäht werden. Und auch SSG Zopp ist bei der Sanierung des Platzes zu ihrem 50. Geburtstag geholfen worden.

Bürgermeister Alfred Sonders mit den Ergebnissen sehr zufrieden: „Wir haben weit mehr erreicht, als wir versprochen haben. Wir haben das Vereinsleben und die Jugendarbeit in den Stadtteilen wie angekündigt unterstützt, indem wir die Vereinsförderung erhalten haben, auch bei immer knapperen Kassen.“

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