Schon 5000 Besucher. Wie geht’s weiter im ENERGETICON?

5000 Besucher haben seit der Eröffnung am 8. September schon das ENERGETICON erlebt.  „Ganz toll gemacht“, kommentieren beeindruckte Besucher. Oder: „Wir hätten gar nicht gedacht, dass das so groß ist.“ Wie geht es nun weiter? „Nach der Eröffnungsphase geht es jetzt darum, die Besucherzahlen zu verstetigen und Schritt für Schritt zu steigern“, sagt Harald Richter. Er ist der Geschäftsführer des ENEREGETICON und hat schon viel Herzblut in dieses großartige Projekt investiert. Es wurden Kooperationen geschlossen mit Schulen und Hochschulen, die jetzt noch vertieft werden. Harald Richter erklärt: „FH Aachen, RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich werden für uns als Partner jetzt noch wichtiger.“

Für die pädagogischen Projekte ist Lea Erkens zuständig. Aktuell wird in Zusammenarbeit mit Gustav-Heinemann-Gesamtschule und Bergbaumuseum Grube Anna e.V. zu einer Arbeitsgemeinschaft „Id Energie“ eingeladen. An drei Samstagen im Februar 2015 werden Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse in Workshops zu Besucherbegleitern ausgebildet, die dann selbstständig andere Schüler durch die Ausstellung führen.

Selbstverständlich gibt es auch Führungen für Erwachsene, die im ENERGETICON gebucht werden können. Und jeden Donnerstag finden um 17 Uhr sogenannte „Steigerführungen“ statt. Dann erklären echte, ehemalige Bergleute die einzelnen Stationen und Experimentierorte der Energie-Erlebniswelt, inklusive einiger Anekdoten zum Schmunzeln und Nachdenken.

Neu ist auch das Projekt „Erzählcafé“, das im ersten Halbjahr 2015  starten wird. Pädagogisch betreut von einer Diplom-Pädagogin, geht es dann jeweils um ein bestimmtes Thema in ausgewählten Abteilungen der Ausstellung. Anschließend werden bei Kaffee und Kuchen das Gesehene reflektiert, Erlebnisse aus vergangenen Tagen erzählt oder einfach nur geklönt. Übrigens: Ab Januar 2015 werden die Öffnungszeiten donnerstags bis 20 Uhr verlängert.

Seit dem 12. Dezember informiert die Wanderausstellung „Faszination Offshore – Wind vom Meer für neue Energie in Stadt und Land“ über Offshore-Windenergie als neue Energiequelle.

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