Unvergesslich schöne Erlebnisse in Alsdorf

Es ist Sommer, in Alsdorf folgt ein kulturelles Ereignis dem anderen. „Allein im Juli wird hier wieder einmal kompakt ein Angebot präsentiert, aus dem andere ein Jahresangebot machen würden“, weckt Bürgermeister Alfred Sonders die Lust und die Neugier auf Kultur pur und auf unvergesslich schöne Erlebnisse. Energeticon, Denkmalplatz, Stadthalle und Burg werden zu einer ebenso vielfältigen wie bunten Kulturmeile.

Es beginnt am 1. und 2. Juli, wenn die historische Burg mit „Moraland“ wieder einmal auf besondere Weise inszeniert wird. „Auf diese Inszenierung freue ich mich sehr“, sagt Alfred Sonders.: „Da wird ein Jahrmarkt entstehen, wie man ihn so noch nicht kennt. Voller Fantasie und Poesie.“ Licht werde bei dieser Theaterinstallation wieder eine große Rolle spielen. „Der Anblick der illuminierten Burg im vergangenen Jahr war einfach fantastisch“, erinnert sich der Bürgermeister voller Begeisterung. Er ist davon überzeugt, dass auch die neue Inszenierung des Burgparks den Besuchern unvergesslich bleibt.

Es folgt ein prallgefüllter Samstag am 16. Juli, bei dem sich Information mit Unterhaltung verbindet. Den Start macht der Diabetikertag schon morgens in der Stadthalle. Mittags schließt sich nahtlos das Fest der Kulturen auf dem Denkmalplatz an. Bürgermeister Sonders: „Da zeigt sich, wie vielfältig Alsdorf ist.“ Der Tag solle zeigen, wie groß das Miteinander in Alsdorf sei. Wenn er die vielen internationalen Kulturvereine in unserer Stadt besuche, werde er dort mit überwältigender Gastfreundschaft empfangen. „Diese
Gastfreundschaft wollen wir auf die ganze Stadt ausdehnen“, erklärt Alfred Sonders das Ziel des Tages der Integration.

Abgerundet wird dieser  16. Juli  mit „String Theory“ im Fördermaschinenhaus des Energeticon; ein Konzert, das die Region noch nicht erlebt hat. Internationale Musiker  begegnen sich, nach Stationen in Göteborg und Berlin, erneut, um dieses Mal in Alsdorf über alle Genregrenzen hinweg zu musizieren. Es entsteht ein Sound, der in seiner Vielfalt einzigartig ist.

„Der Juli zeigt sehr schön, wie breit wir in Alsdorf aufgestellt sind“, ist der Bürgermeister stolz auf die Stadt und die Menschen hier. In Alsdorf tue sich kulturell immer etwas. Ob es die Cafékonzerte oder der „Jazz im Garten“ hinter der Stadthalle seien, die Comedy- und
Theaterabende. Oder abwechselnde Ausstellungen. Alfred Sonders: „Alsdorf wird
immer attraktiver, dafür arbeiten wir.“

 

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