Tennenfest fand diesmal im Burghof statt

Das Wetter war durchwachsen, die Stimmung war super. Dieses Fazit zog Heinz Lehnen, Vorsitzender der SPD-Alsdorf-Mitte nach dem traditionellen Tennenfest des SPD-Ortsvereins. Die Kinder waren bunt geschminkt, malten oder vergnügten sich in der Hüpfburg. Grill- und Getränkestand waren stets umlagert. Und gegen gelegentlichen Nieselregen am späteren Nachmittag schützten die Zelte, die im Burghof aufgebaut waren. Denn die eigentliche Tenne, Namensgeberin des SPD-Sommerfest, war wegen der
Umbauarbeiten in Burg und Remise gesperrt.

Stolz begrüßte Heinz Lehnen viele Gäste. Darunter Peter Steingass vom Stadtmarketing,

Bürgermeister Alfred Sonders (2. v. l.), Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers und Heinz Lehnen (rechts) ehrten die Jubilare des SPD-Ortsvereins Alsdorf-Mitte.

GSG-Geschäftsführer Günter Jansen, den ersten Beigeordneten der Stadt, Ralf Kahlen, die Abgeordneten des Städteregionstages Jürgen Neesen und Heiner Berlipp, SPD-Fraktionschef Detlef Loosz, SPD-Parteivorsitzender Hans-Peter Thelen, Bürgermeister Alfred Sonders und die Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers. Es war also auch genügend Gelegenheit, um über die Entwicklung der Stadt oder den Baufortschritt in der Burg zu fachsimpeln.

Aufmerksame Beobachter konnten beim Tennenfest erkennen, dass der SPD-Ortsverein Mitte eine gesunde Mitgliederstruktur hat. Während Juso-Vorsitzende Sandra Niedermayer fleißig mithalf bei Kinderbetreuung und Bedienung der Gäste, dokumentierten die Jubilare des Ortsvereins die langjährige Erfahrungbasis. Gemeinsam mit Bürgermeister Sonders zeichnete Heinz Lehnen besonders treue Mitglieder der SPD aus. Seit 25 Jahren ist Karl Jahl nun schon Mitglied. Seit 40 Jahren dabei sind: Albert Classen, Hans Rosenboom, Konrad Siebert und Leo Vahsen.

Zu jedem Jubilar wusste Heinz Lehnen eine kleine Anekdote zu erzählen. Auch das rundete das gelungene Tennefest ab, ebenso wie die Verlosung. Stadtverordneter Jö Altdorf ließ die Lostrommel rühren und vergab die Preise, teilweise mit launigen Bemerkungen, für die der ehemalige Zeremonienmeister der Tröter Pötzer Jonge bekannt ist. Zudem hatte er dafür gesorgt, dass kein Losinhaber mit leeren Händen nach Hause gehen musste. Zum Geleingen des Festes  trug auch die AWO-Burg um Franz-Joef Gehrke bei, die sich immer wieder bei Feiern rund um die Burg stark engagiert. „Und im nächsten Jahr feiern wir wieder unser Tennenfest wie gewohnt in der umgebauten Remise“, bemerkte Heinz Lehnen, der mit dem diesjährigen Tennenfest seine Feuertaufe als neuer SPD-Ortsvereinsvorsitzender glänzend bestanden hatte.

Dieser Beitrag wurde unter Bürgermeister, Neues aus der SPD veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.