Wohnraum muss bezahlbar bleiben

„Eigener Herd ist Goldes Wert“, sagt ein altes Sprichwort. so hieß auch eine Fernsehsendung, die Mitte der 80er Jahre in die deutschen Wohnzimer flimmerte.Das Zitat drückt den Wunsch nach Geborgenheit aus. Zum Beispiel im eigenen kleinen Famielienhaus. Aber, nicht jeder kann sich diesen Traum auch leisten. Außerdem zeigt sich in den letzten Jahren ein Trend, der azcg Mietwohnungen, vor allem in Städten immer teurer macht.

Der Bedarft nach bezahlbarem Wohnraum steigt. „Wir Politiker stehen in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass auch Menschen , die sich kein Haus leisten können, gut und angemenssen wohnen können“, sagt Alsdorfs stellvertretender Bürgermeister Heinrich Plum. Er ist im Stadtrat zugleich Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung.

Heinrich Plum begrüßt für die SPD Alsdorf das Vorhaben der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft (GSG), an der Pützdrieschstraße qualitativ hochwertige Wohnungen zu schaffen, die sich auch Menschen mit geringerem Einkommen eisten können.“Wohnen muss bezahlbar bleiben und darf nicht zu einem Luxusgut werden“, saft der stellvertretende Bürgermeister. Und neben bezahlbarem Wohnraum sei auch Barrierefreiheit wichtig. Beide Kriterien erfüllen die GSG am Standort Pützdrieschstraße.

 

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