Gemeinsame Stellungnahme von SPD-Stadtverband Alsdorf und SPD-Fraktion im Rat der Stadt Alsdorf zur Situation Luisenbad

„Die gute Nachricht ist, dass unser Hallenbad derzeit noch funktionstüchtig ist und wir intensiv über die beste Lösung für die Zukunft beraten können.“ Mit diesen Worten kommentieren SPD-Stadtverbandsvorsitzender Hans-Rainer Steinbusch und SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Loosz das jetzt vorliegende Gutachten zur Bausubstanz des Luisenbades. Zugleich bekräftigen beide, dass für die SPD ein ersatzloser Abriss des sanierungsbedürftigen Bades nicht in Frage komme.

Fraktionsvorsitzender Detlef Loosz

Fraktionsvorsitzender Detlef Loosz

Die SPD-Fraktion begrüßte den Vorschlag von Bürgermeistere Alfred Sonders, den Stadtrat in seiner Sitzung im Mai einen Grundsatzbeschluss fassen zu lassen. „Wir erwarten bis dahin eine Einschätzung der Verwaltung, ob es sich lohnt, das alte Bad zu sanieren oder ob es besser sei an anderer Stelle ein neues Bad zu bauen“, erklärt Detlef Loosz an. Die Tendenz in der Fraktion gehe in Richtung Neubau. Schon die bisher vorliegenden Analysen ließen vermuten, dass eine Sanierung unwirtschaftlich sein würde. Der Vorteil eines Neubaus liege auch darin, dass damit eine langfristige Unterbrechung von Schul- und Vereinsschwimmen in Alsdorf vermieden werden könne.

Stadtverbandsvorsitzender Hans-Rainer Steinbusch

SPD-Vorsitzender Hans-Rainer Steinbusch dankte Stadtverwaltung und Bürgermeister dafür, dass sie eine Machbarkeitsstudie mit ergänzenden Untersuchungen zum Zustand des Luisenbades in Auftrag gegeben haben. Jetzt komme es darauf an, die Balance zu halten zwischen gründlicher Beratung und verzögerungsfreien politischen Entscheidungen im Stadtrat. Steinbusch: „Wir müssen nichts übers Knie brechen, aber wir wissen, dass unser altes Hallenbad in absehbarer Zeit in die Knie geht.“ Die Politik stehe jetzt in der Verantwortung Sorge dafür zu tragen, dass die Kinder weiterhin in Alsdorf schwimmen lernen können und Schwimmsport für alle möglich bleibe. Loosz und Steinbusch bekräftigten gemeinsam, dass die SPD in Alsdorf auch dieser Verantwortung gerecht werde und eine Entscheidung bis zum Jahresende anstrebe.

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