100 Prozent! SPD Alsdorf nominiert erneut Alfred Sonders

Die SPD Alsdorf will bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 erneut mit Alfred Sonders als Bürgermeisterkandidat ins Rennen um die Wählerstimmen gehen. „Wir können uns keinen besseren Spitzenkandidaten wünschen“, bekräftigte Alsdorfs SPD-Vorsitzender Hans-Rainer Steinbusch bei der Stadtwahlkonferenz der SPD Alsdorf.  Die Delegierten unterstrichen das mit einem klaren Votum für den amtierenden Bürgermeister, der in seiner Rede die wichtigsten politischen Projekte der neuen Legislaturperiode skizziert, aber auch deutliche Worte zu politischer Stabilität gefunden hatte.

Steinbusch hatte zur Eröffnung der Konferenz im Haus Ofden darauf hingewiesen, dass die weitere Entwicklung des Stadtzentrums eine der wichtigsten Aufgaben nach der Kommunalwahl am 13. September 2020 werde. „Das soll unser Meisterstück sein“, bekräftigte er. Alfred Sonders nahm diesen Faden in seiner Rede auf: „Wir haben die Chance, in den nächsten Jahren die gesamte Alsdorfer Innenstadt rund zu erneuern und dort, wo sie bauliche Schwächen hat, weitere Wohn-, Freizeit-, Gastronomie- und Einzelhandelsangebote zu schaffen.“

Wenn das gelinge, könne Alsdorf es ohne weiteres im Wettbewerb mit jeder Nachbarstadt aufnehmen, ist der Bürgermeister überzeugt. Das Alsdorfer Freizeit- und Grünflächenangebot sei schon jetzt ein Alleinstellungsmerkmal. Keine Stadt in der Nachbarschaft habe wie Alsdorf einen Annapark mit 100.000 Quadratmetern in der Stadtmitte, angrenzende Bergehalden und Grünzüge zu bieten, listete Sonders auf. Hinzu komme der Burgpark und der Glückauf Park am Übacher Weg. In fünf Minuten sei man vom Bahnhof aus „in unserem tollen Tierpark am Alsdorfer Weiher, im Energeticon, im Hallenbad, im Cinetower, im Event Bowlingcenter, im Sportforum oder in der Stadthalle. „Eine solche Vielzahl an top Freizeitanbietern auf so engem Raum hat niemand zu bieten, alleine in diesen Einrichtungen zählt die Stadt über 800.000 Besucher jährlich“.

Vor den Delegierten der SPD-Konferenz warb Alfred Sonders für „hundertprozentigen Einsatz“ im bevorstehenden Kommunalwahlkampf. „Wir werden um jede Stimme kämpfen, das müssen wir im Interesse unserer Stadt tun und dafür, dass Alsdorf sich weiterhin geordnet und sicher entwickeln kann“, forderte der Spitzenkandidat der Alsdorfer SPD. Alsdorf brauche stabile politische Verhältnisse, erklärte Sonders und fügte hinzu: „Was Alsdorf überhaupt nicht gebrauchen kann, sind thüringische Verhältnisse.“ Es sei ein Glück, dass die Alsdorferinnen und Alsdorfer in den vergangenen Jahren darauf immer sehr genau geachtet hätten.

Im Schulterschluss mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Stadtrat will Alfred Sonders für eine hohe Wahlbeteiligung kämpfen. Deshalb werde er darauf hinweisen, „dass ein Bürgermeister nur dann gute Arbeit leisten kann, wenn er im Stadtrat eine stabile Mehrheit hinter sich hat, auf die er sich verlassen kann“. Zuversicht gewinnt die SPD Alsdorf nach den Worten ihres Stadtverbandsvorsitzenden Hans-Rainer Steinbusch dabei aus der Gestaltungskraft ihres Spitzenkandidaten und aus ihrer kommunalpolitischen Bilanz der vergangenen Jahre.

Alsdorf habe es geschafft, ein leuchtendes Beispiel für gelungenen und weitsichtigen Strukturwandel zu werden. In den Businessparks sei ein gesunder Mix an Unternehmen angesiedelt worden mit über 1.500 neuen Arbeitsplätzen allein im Segment der Automotive-Industrie.  Mit den neuen Arbeitsplätzen sei der Bedarf an Wohnraum gestiegen, worauf die Kommunalpolitik reagiert habe. „In Blumenrath ist innerhalb von zwei Jahren an der Euregiobahn ein komplett neues Wohngebiet mit über 200 Wohneinheiten entstanden“, berichtete Alfred Sonders neben zahlreichen weiteren Beispielen für neues Wohnen. Insgesamt trage diese Wohnbauaktivität auch zur Stabilisierung der Finanzstruktur der Stadt bei und nicht zuletzt zu einem Gewinn für die Kaufkraft zugunsten von Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten.

Investitionen in das Bildungssystem der Stadt sollen nach dem Willen der SPD Alsdorf weiterhin ganz oben auf der Agenda stehen. Alfred Sonders verwies darauf, dass alle Schulen in Alsdorf durchsaniert seien und bis 2021 mit neuester Glasfasertechnik bis in jeden Klassenraum ausgestattet würden. Dem Bedarf nach mehr Kindergartenplätzen komme die Stadt nach durch den Neubau der sechsgruppigen KiTa auf dem alten Rot-Weiß Sportplatz mit 120 neuen Plätzen und in Hoengen durch den Neubau der AWO-KiTa mit nunmehr sechs statt bisher fünf Gruppen. Sonders: „Mindestens zehn weitere Gruppen sollen in den nächsten fünf Jahren hinzukommen.“ In den Ausbau des Offenen Ganztages an allen Alsdorfer Grundschulen seien vier Millionen Euro investiert worden.

Alsdorfs SPD ist überzeugt davon, dass die positive Entwicklung der Stadt weitergehen wird.  „Wir haben einen starken Bürgermeister, der mit Herzblut für Alsdorf arbeitet“, sagte ihr Parteivorsitzender. Hinzu komme, dass zwischen diesen Bürgermeister, der SPD-Fraktion im Stadtrat und der SPD-Alsdorf kein Blatt Papier passe. Vor allem aber hänge das mit dem Engagement vieler Alsdorferinnen und Alsdorfer für ihre Stadt zusammen. Vor diesem Hintergrund bekräftigte SPD-Chef Hans-Rainer Steinbusch: „Die SPD Alsdorf wird eine Partei des Dialoges bleiben.“ Mit den Alsdorfer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und mit Bürgermeister Alfred Sonders werde nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden.

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