Weil Alsdorf uns am Herzen liegt!

Noch mehr Kita Plätze für Alsdorf

Prioritäten setzen!

Alsdorf ist Familienstadt. Und zwar eine Familienstadt, die wächst. Mehr Menschen ziehen nach Alsdorf, darunter viele Familien – entgegen demografischer Prognosen, die noch vor wenigen Jahren einen Bevölkerungsschwund vorhergesagt hatten. Dieser Boom ist aber auch eine große Herausforderung – nicht zuletzt für die Kinderbetreuung.

Alsdorf überzeugt junge Familien durch seine moderne Bildungslandschaft. Alsdorf ist für sie ein guter Ort zum Wohnen. Um diesem Anspruch als Familienstadt weiterhin gerecht zu werden, sind neben einer ausgewogenen Schullandschaft auch genügend Betreuungsmöglichkeiten für unsere kleinsten Bürger nötig.

In dieser Legislaturperiode hat sich die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Alsdorf darum auf die Fahne geschrieben, mindestens 300 neue Kita-Plätze zu schaffen. Nicht zuletzt auch, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten.

Mit dem Neubau einer Kita in der Feldstraße, den wir in diesem Jahr auf den Weg bringen konnten und der von der Stadtentwicklung Alsdorf GmbH nun errichtet wird, kommen wir unserem gesetzten Ziel ein Stück weit näher. Das Besondere an dieser neuen Kita, die später nach ihrer Fertigstellung voraussichtlich vom Deutschen Roten Kreuz betrieben wird, ist ihre Bauart: Der Bau wird so konzipiert sein, dass auf zwei Ebenen insgesamt sechs Kita-Gruppen eine neue Heimat finden.

Das AWO Familienzentrum „Mittendrin“ in Hoengen kann Anfang 2022 in seinen Neubau einziehen. Das neue Gebäude ist auf dem ehemaligen Außengelände des derzeitigen Familienzentrums errichtet worden. Das Familienzentrum „Mittendrin“ konnte um eine auf nun sechs Gruppen erweitert werden und bietet über 100 Kindern Raum zum Spielen, Toben, sich Ausprobieren und Heranwachsen.

Zudem wird auch das Familienzentrum “eva” in Alsdorf-Ofden derzeit um eine Gruppe erweitert.

Für den Neubau einer weiteren, sechsgruppigen Kita auf dem Gelände des ehemaligen Viktoria-Sportplatzes in Alsdorf Mitte / Schaufenberg läuft – nach dem Vorbild der Kita Florianstraße – das Bebauungsplanverfahren.

Als großes Problem erweist sich nach wie vor der Fachkräftemangel. Es fehlen nicht nur Erzieher/innen, sondern auch Planer, Architektinnen/Architekten und Ingenieurinnen/Ingenieure, die die Bauprojekte voranbringen. Das führt zu Verzögerungen in den Planungen, so dass Projekte später fertig werden als geplant und Kita-Plätze somit auch nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen.

Wir bleiben aber am Ball und freuen uns, wenn wir weitere Mitarbeiter/innen für die freien Stellen in der Stadtverwaltung (Erzieher, Planer, Ingenieure) und der Stadtentwicklung Alsdorf GmbH (Architekten, Bauingenieure) gewinnen können.

Wenn Sie jemand Passenden kennen: Einfach mal zu einer Bewerbung ermuntern!

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